Inhalt:
René Hübel
Felix Jansen
Stephan Haux
Dr. Klaus von Rottkay
Michael C. Reiserer
Rüdiger Herfrid
Michael Buss
Wolfgang Brehm
Peter Dewald
Dr. sc.nat. Knut Löschke
René Hübel

René Hübel, Senior Produkt Marketing Manager  
Fujitsu Siemens Computers
 
René Hübel treibt die Dynamic Data Center Strategie von Fujitsu Siemens Computers’ Software und Lösungsgeschäft. Der langjährig erfahrene IT Experte mit Erfahrung in Entwicklung, Beratung, Marketing und Vertrieb, widmet sich der Gestaltung, Konzeption und praktischer Umsetzung moderner IT Infrastrukturlösungen von Fujitsu Siemens Computers. René Hübel ist spezialisiert für pragmatische Lösungen im Umfeld Bladeserver-, Virtualisierungs- und Automatisierungstechnologien.
Seine Praxiserfahrung aus vielen Kundenprojekten unterstützt ihn beim Einsatz neuer Technologien um die Kundenanforderungen optimal zu bedienen.

Sein Thema:
 
10 Reale Herausforderungen mit Virtuellen Maschinen !
 
Kurzbeschreibung:
 
Was sollten Sie bei der Einführung einer VM Infrastruktur unbedingt beachten ! Virtuelle Maschinen haben in den vergangenen Jahren verstärkt in Rechenzentren Einzug gehalten.
Sie haben sicherlich zu einer deutlichen Steigerung der Effizienz der Serverinfrastrukturen geführt. Virtuelle Maschinen schaffen aber auch neue Rahmenbedingungen und erfordern somit neue Betriebskonzepte. In diesem Vortrag werden die 10 wichtigsten Themen behandelt, die Sie bei der Einführung solch eines Konzeptes unbedingt beachten sollten. Es handelt sich hier um  Best-Practice-Informationen aus der Erfahrung von erfolgreichen Virtualsierungsprojekten jeder Größenordnung.
Felix Jansen

Felix Jansen,  Projektleiter Technologiemarketing FAZIT

Felix Jansen erwarb den akademischen Grad des "Master Of Applied Communication And Media Science" an der Universität Duisburg-Essen. Seine berufliche Laufbahn begann er beim Düsseldorfer Unternehmen Brandzeichen - Agentur für Markenkommunikation, wo er für den Bereich Text/Kreation für Kunden wie Schwarzkopf & Henkel oder Volkswagen verantwortlich war. Bei der MFG Baden-Württemberg, der Innovationsagentur des Landes für IT und Medien, betreut er als Projektleiter Technologiemarketing seit Oktober 2007 das gemeinnützige Forschungsprojekt FAZIT.

Sein Thema: Die Zukunft der IT - Ergebnisse des FAZIT Delphi-Reports „Zukünftige Informations- und Kommunikationstechniken“

Quantencomputer, die digitale Aura oder flexible Displays als Papierersatz: Wann werden diese und andere IT-basierte Zukunftsvisionen Realität sein? Oder können Sie überhaupt realisiert werden? Der aktuelle Delphi-Report des Forschungsprojekts FAZIT gibt wichtige Hinweise auf die Zukunft von Informations- und Kommunikationstechniken. Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Und welche Hemmnisse könnten einer Realisierung im Weg stehen? Die FAZIT-Experten liefern interessante Antworten und wegweisende Zukunftsprognosen.
Stephan Haux

Stefan Haux, Senior Product Manager EMEA , Iron Mountain Digital

Stephan Haux ist seit August 2007 als Senior Product Manager EMEA bei Iron Mountain Digital beschäftigt. In dieser Funktion richtet er das Produktportfolio von Iron Mountain Digital noch besser auf die Bedürfnisse des europäischen Marktes aus. Zu den Aufgaben des 38-jährigen Wirtschaftsingenieurs gehört es, die Anforderungen von europäischen Kunden in die Produktplanung und -entwicklung einfließen zu lassen und die Lösungen auf die speziell europäischen Compliance-Richtlinien in puncto Datensicherung und Archivierung anzupassen. Neben seiner mehr als 15-jährigen Erfahrung im Bereich Software und Services hilft ihm der intensive Kontakt mit Kunden und Partnern unterschiedlicher Branchen und Größen in Europa und darüber hinaus.

Sein Thema:
Das Storage-ABC: Archivierung, Backup, Compliance – von Iron Mountain neu erzählt für verteilte oder unstrukturierte Daten

Die Menschheit hat als Jäger und Sammler begonnen - und seit es Festplatten gibt begrenzt kein Aktenschrank, kein Keller und keine Lagerhalle mehr die Kapazitäten. Mit E-Mail, Power Point, MP3 und Internet haben sich für Büromenschen völlig neue, unerschöpfliche Jagdgründe aufgetan. Die Folge sind rasant wachsende Datenmengen auf Netzwerklaufwerken, Laptops and externen Datenträgern. Noch schneller als das Datenvolumen wachsen die Risiken und Herausforderungen an Geschäftsleitungen und IT-Abteilungen im Umgang mit den wichtigen oder unwichtigen, den nützlichen oder schädlichen Daten:

• Versehentlich gelöschte Dateien
• Verlorene und gestohlene Laptops
• Plattenfehler
• Verlegte Sicherungskopien
• Ständig neue Aufbewahrungsrichtlinien
• Elektronische Betriebsprüfungen
• Gerichtliche wie interne Untersuchungen

Archivierung, Backup und Compliance sind die Lösungsschlagwörter des Storage-ABC, mit denen Anbieter auf ihre Sonnenseite verweisen. Die daraus entstandenen Insellösungen lösen nur vordergründig die Probleme der Unternehmen. Verteilte Daten werden häufig von den Archivierungslösungen nicht erfasst. Belege aus den Buchhaltungs- und Auftragsabwicklungsprogrammen werden sicher archiviert. Wie aber sieht es bei E-Mails mit vereinbarten Terminen und Zahlungsmodalitäten aus? Oder mit den zugehörigen Präsentationen, Excel-Dateien, Projektplänen oder Gesprächsnotizen auf den Laptops von mobilen Mitarbeitern? Aus Platzmangel im „mobilen Büro“ (Laptop) löschen Reisende häufig Dokumente nach Größe. Dabei denken sie weniger an die zahlreichen gesetzlichen Archivierungsvorschriften als daran, die Firmengeheimnisse durch Löschen vor fremdem Zugriff zu schützen. Denn schließlich kennt fast jeder jemanden, dessen Laptop gestohlen wurde oder verloren ging. Wie wenig proaktives Löschen schützt, wissen viele Betroffene erst, wenn sie die Frage vom Chef: „War da was Wichtiges drauf?“ nicht beantworten können.

Eine Strategie zum Schutz von Informationen, aber auch deren kontrollierte und vollständige Zerstörung ist eine Herausforderung gerade für mittelständische Unternehmen.

Dr. Klaus von Rottkay

Dr. Klaus von Rottkay, Direktor Business Group Server, Microsoft Deutschland GmbH

Dr. Klaus von Rottkay (38) ist als Direktor Business Group Server bei der Microsoft Deutschland GmbH tätig und leitet das Server-Geschäft von Microsoft in Deutschland. In seiner Funktion ist Dr. Klaus von Rottkay für Business Planning, Business Management, Produkt Marketing sowie die unternehmensweite Steuerung von Kampagnen zur Produkteinführung im Serverbereich zuständig. Seit Januar 2006 ist Dr. Klaus von Rottkay bei Microsoft beschäftigt. Er begann seine Karriere im Unternehmen als Application Platform Manager. Vor seiner Tätigkeit bei Microsoft war er Associate Principal bei McKinsey & Company in Düsseldorf und München. Dort betreute er schwerpunktmäßig Klienten aus der High-Tech-Branche. Zuvor arbeitete er im Rahmen seiner Promotion in Physik am Lawrence Berkeley National Laboratory, USA, als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Neben der Promotion studierte er Marketing an der Haas School of Business, University of California in Berkeley, USA.

Vortragstitel:
Microsoft Server Virtualisierung - neue Geschäftsmöglichkeiten für Systemintegratoren

Die Servervirtualisierung bietet eine Vielzahl interessanter Möglichkeiten, um die IT-Infrastruktur zu modernisieren und zu optimieren. Voraussetzung dafür ist eine leistungsfähige, flexible, skalierbare und sichere Virtualisierungsplattform mit Microsoft® Hyper-V™ Technologie und System Center. Die technologische Grundlage ist jedoch nur ein Schlüssel zum Erfolg. Ebenso wichtig ist es, die virtuelle Infrastruktur umfassend verwalten zu können. Mit Management-Lösungen auf Basis von Microsoft® System Center insbesondere dem Virtual Machine Manager 2008 können Ihre Kunden virtuelle ebenso wie physikalische IT-Infrastrukturen aus einer integrierten Oberfläche heraus verwalten um geschäftskritische Themen, wie Effizienz und Kostenreduzierung, in Angriff zu nehmen. Der Vortrag stellt die neue Lösung zur Servervirtualisierung und die damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten für Sie als Systemintegrator vor.

 

Michael C. Reiserer

Michael C. Reiserer, Geschäftsführer Prometheus GmbH

Michael Reiserer ist seit 2001 Geschäftsführer der Prometheus GmbH, einem Dienstleister für Systemhäuser und andere Wiederverkäufer. Mit der Spezialisierung auf die Vermittlung und das Management freiberuflicher Experten sowie  die Erbringung von Managed Services für Systemhäuser und Hersteller ist das Unternehmen vom 2-Mann Betrieb zu einem veritablen Unternehmen mit 40 Festangestellten, 300 Technikern und 80 Beratern gewachsen. Michael Reiserer gilt als Experte für Großkundenprojekte und zeigt, wie ein mittelständisches Unternehmen sich gerade hier positionieren kann.

Sein Thema: Managed Services - Systemhausgeschäft mit Zukunft

Wie sieht ein Systemhaus der Zukunft aus? Kann ein mittelständisches Systemhaus überhaupt mit den „Großen“ mithalten? Innovative Ansätze und Erfahrungen sowie  ein Vergleich mit anderen Branchen zeigen Entwicklungspotentiale auf.  Warum Kunden regionale Ansprechpartner brauchen,  Serverhersteller keine Server verkaufen, sondern  Server betreiben sind weitere Ansätze des Vortrages.

Rüdiger Herfrid

Rüdiger Herfrid, Senior Marketing Manager Acrobat

Sein Thema: Potenziale im Dienstleistungsgeschäft mit Adobe Acrobat

Adobe Acrobat gehört in den meisten Unternehmen zur Standardsoftware und dient zusammen mit dem kostenlosen Adobe Reader einem einfacheren und schnelleren Umgang mit PDF-Dokumenten. Inzwischen ist Adobe Acrobat in der Version 9 zu einer Lösung herangewachsen, die man mit dem Begriff Betriebssystem für Dokumente gut umschreiben kann. Die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich der Dokumente bieten ein großes Betätigungsfeld für Dienstleister. Insbesondere für Systemhäuser ist Acrobat eine gewinnbringende Plattform mit der sich durch erweiterte Services in Kombination mit dem Lizenzgeschäft neue Geschäftsfelder erschliessen lassen. Rüdiger Herfrid von Adobe Systems stellt auf anschauliche Weise die Möglichkeiten und Potenziale von Adobe Acrobat dar. Viele Beispiele liefern Ihnen Ideen und Anregungen, die Sie sofort in eigene neue Serviceleistungen umsetzen können.


 

Michael Buss

Michael Buss, Geschäftsführer, Adventace Deutschland

Michael Buss ist Geschäftsführer von Adventace Deutschland. Er war mehr als 15 Jahre als Verkäufer, Vertriebsleiter
und Geschäftsführer tätig. Seit nunmehr 10 Jahren berät und trainiert er erfolgreich Unternehmen und
Verkaufsorganisationen.

Sein Thema: Mehr PS auf die Strasse bringen - Mitarbeiter-Potentiale nutzen, Komfortzonen erweitern

Das Adventace Trainings- und Beratungsangebot beinhaltet einen kompletten, integrierten Top-Down-Ansatz zur
Unterstützung von Verkaufsorganisationen. Entscheider können mit Hilfe unterschiedlicher Programme und Werkzeuge
den gesamten Verkaufsprozess optimieren, eine proaktive Verkaufs“kultur“ implementieren, die auf nachhaltigen
Leistungsverbesserungen aufbaut und mittels eines Sets von integrierten, kennzahlengesteuerten Produkten und
Dienstleistungen die Entwicklung und den Erfolg der Maßnahmen misst.
Die Adventace Trainingsprogramme werden speziell für Entscheider, das Verkaufsmanagement, das Channel-
Management, Verkaufsmitarbeiter (Stichwort: Lösungsorientiertes Verkaufen) sowie für die Account-Planung
angeboten. Daneben besteht mit Adventace SMS – einem softwareunterstützten Verkaufsmanagement-System - die
Möglichkeit, Meilensteine des Verkaufsprozesses wie z.B. Pipeline- und Forecast-Management einfach und transparent
zu gestalten und zu kontrollieren.
Adventace LLC wurde in Gibsonia, Pennsylvania von Bob Junke gegründet und wird in Deutschland durch Adventace
Deutschland in Heidesheim bei Mainz repräsentiert. Das Adventace Team besteht weltweit aus über 50 Associates,
wobei die Trainings und Workshops in der jeweiligen Landessprache durchgeführt werden.

Wolfgang Brehm

Wolfgang Brehm, Director Partner Strategy & Programs, Microsoft Deutschland GmbH

Wolfgang Brehm (42) is Director Partner Strategy & Programs at Microsoft Deutschland GmbH. In this posit activities and all measures for initial and advanced partner training and certification also take place under his direction. In addition, Wolfgang Brehm is in charge of personal certification and the Partner Account Management of the Certified Partners for Learning Solutions. Brehm reports directly to Robert Helgerth, Director Small and Midmarket Solutions & Partner Group and a member of the Executive Board.


Wolfgang Brehm has worked for Microsoft since 1996. First, he was a regional manager, in charge of Microsoft products for the Eastern European market. After that, he has been head of the Product Marketing Servers department from 1999 until July 2003. Before joining Microsoft, Brehm had an executive position at the German subsidiary of Atria Software as an area sales manager and worked for IQproducts as head of sales for software development tools. He began his professional career as a software developer at Hewlett-Packard. Wolfgang Brehm has a degree in computer science. In his free time, he likes to spend time with his family or pursues his hobby, the contemporary history of Munich.

Please direct any questions to: prserv@microsoft.comion

Peter Dewald

Peter Dewald, Geschäftsführer der Sage Software GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main

Seit dem 1. September 2000 ist Peter Dewald Geschäftsführer der Sage Software GmbH & Co. KG in Frankfurt am Main und leitet die Geschäfte von Sage in Deutschland. Sage Software gehört zur britischen Sage Group, mit 5,7 Millionen Kunden weltweit der drittgrößte Anbieter betriebswirtschaftlicher Software und Services.

Vor seiner Tätigkeit bei Sage Software war Peter Dewald Geschäftsführer von Apple Computer Deutschland und verantwortlich für Zentraleuropa.


Nach Abschluss seines technischen Studienganges als Diplomingenieur 1981 begann Peter Dewald seine Karriere im Marketing-Bereich von Hewlett-Packard (HP). In den nächsten sieben Jahren durchlief er bei HP verschiedene europäische Managementpositionen im Marketing für Unix-Workstations und baute diesen Bereich erfolgreich auf. Im Jahr 1988 wechselte er zur internationalen Unternehmensberatungsgesellschaft McKinsey & Co., wo er als strategischer Unternehmensberater bis 1991 tätig war. 1991 begann er seine Karriere bei Apple Computer Deutschland in Feldkirchen/München, wo er anfangs diverse Top Management Funktionen im Sales- und Marketing-Bereich für Zentraleuropa inne hatte. Im Juni 1995 übernahm er die zusätzliche Verantwortung für das Apple Geschäft in Osteuropa und baute dieses Geschäft erfolgreich aus. Im Januar 1997 hat er die Position des Geschäftsführers für Apple Computer Deutschland für die Region Central Europe (Deutschland, Österreich, Schweiz) übernommen.

Innerhalb seiner Tätigkeit bei Sage hat das Unternehmen seinen Expansionskurs fortgeführt. So wurden die Unternehmen Gandke & Schubert , s+p Software und Consulting AG, Primus AG, Sage CRM Solutions und bäurer in Sage integriert. Damit wurde das Produktportfolio bei den Bereichen Personal, Handwerk und Customer Relationship Management erheblich erweitert.

Dr. sc.nat. Knut Löschke

 Dr. sc.nat. Knut Löschke, CEO, PC-Ware AG
 
Knut Löschke ist Gründer, Vorstandsvorsitzender und einer der Hauptaktionäre der PC-Ware AG.  Er ist 58 Jahre alt, verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter und lebt in Leipzig.
Nach dem Abitur, das er in einer Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Spezialklasse in Grimma ablegte, gehörten Physik, Chemie, Mathematik, Materialwissenschaften und Informatik zu seinen Studienfächern. Nach dem Abschluß als Diplom-Kristallograph arbeitete Knut Löschke als Forschungsstudent und als Assistent an der Universität Leipzig auf verschiedenen Gebieten der Halbleiteroberflächenphysik, der Festkörperoptik, der Medizin und der Informatik. Er promovierte zum Dr.rer.nat und zum Dr.sc.nat. mit Forschungsergebnissen in der Halbleiter-Oberflächenanalytik, der Realstrukturanalyse von Kristallen sowie der Festkörper-Oberflächenoptik und gilt als der „Vater der lichtoptischen Ellipsometrie“ in Leipzig.
Dr. Löschke hat über 30 wissenschaftliche Publikationen auf den Gebieten der Physik, Optik, Medizin und Informatik in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht.
Seit 1986 ist Dr. Löschke in der IT-Branche direkt tätig. Zunächst beim Aufbau der PC- und CAD-Technik und in der Programmierung von CAD-Datenbanklösungen und Expertensystemen im Kombinat Wälzlager und Normteile der DDR.
Am 1.3.1990 gründete er das Unternehmen PC-Ware in Leipzig, für dessen Aufbau er seit 1987 eintrat und das am 1.7.1990 mit 2 weiteren privaten Gesellschaftern zur PC-Ware GmbH und schließlich am 1.11.1998 zur PC-Ware AG wurde.
Seitdem ist Dr. Löschke als Vorsitzender des Vorstandes der seit Mai 2000 börsennotierten PC-Ware AG für die gesamte Strategie und Planung sowie für Vertrieb, Marketing und Kommunikation verantwortlich.
In seiner Freizeit beschäftigt sich Dr. Löschke mit naturwissenschaftlichen, geschichts- und wirtschaftswissenschaftlichen Problemen. Als mentalen und körperlichen Ausgleich beschäftigt sich Knut Löschke mit klassischer Musik, Blues, Malerei und betreibt Reitsport.