
Channel-Sales-Day "Software Solutions"
Inhalt:
Dr. Knut Löschke
Christian Nern
Michael C. Reiserer
Martin Stabno, Rechtsanwalt
Andreas Zilch
Dr. Varvara Becatorou
Rüdiger Herfrid
Rüdiger Trost
Maximilian Kimmel
Hans-Peter Müller
Frank Winheller
CEO, PC-Ware AG
Knut Löschke ist Gründer, Vorstandsvorsitzender und einer der Hauptaktionäre der PC-Ware AG. Er ist 59 Jahre alt, verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter und lebt in Leipzig.
Nach dem Abitur, das er in einer Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Spezialklasse in Grimma ablegte, gehörten Physik, Chemie, Mathematik, Materialwissenschaften und Informatik zu seinen Studienfächern. Nach dem Abschluss als Diplom-Kristallograph arbeitete Knut Löschke als Forschungsstudent und als Assistent an der Universität Leipzig auf verschiedenen Gebieten der Halbleiteroberflächenphysik, der Festkörperoptik, der Medizin und der Informatik. Er promovierte zum Dr. rer. nat und zum Dr. sc. nat. mit Forschungsergebnissen in der Halbleiter-Oberflächenanalytik, der Realstrukturanalyse von Kristallen sowie der Festkörper-Oberflächenoptik und gilt als der „Vater der lichtoptischen Ellipsometrie“ in Leipzig.
Dr. Löschke hat über 30 wissenschaftliche Publikationen auf den Gebieten der Physik, Optik, Medizin und Informatik in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht.
Seit 1986 ist Dr. Löschke in der IT-Branche direkt tätig. Zunächst beim Aufbau der PC- und CAD-Technik und in der Programmierung von CAD-Datenbanklösungen und Expertensystemen im Kombinat Wälzlager und Normteile der DDR.
Am 1. März 1990 gründete er das Unternehmen PC-Ware in Leipzig, für dessen Aufbau er seit 1987 eintrat und das am 1. Juli 1990 mit zwei weiteren privaten Gesellschaftern zur PC-Ware GmbH und schließlich am 1. November.1998 zur PC-Ware AG wurde.
Seitdem ist Dr. Löschke als Vorsitzender des Vorstandes der seit Mai 2000 börsennotierten PC-Ware AG für die gesamte Strategie und Planung sowie für Vertrieb, Marketing und Kommunikation verantwortlich.
In seiner Freizeit beschäftigt sich Dr. Löschke mit naturwissenschaftlichen, geschichts- und wirtschaftswissenschaftlichen Problemen. Als mentalen und körperlichen Ausgleich beschäftigt sich Knut Löschke mit klassischer Musik, Blues, Malerei und betreibt Reitsport.
Vertriebsleiter Hosting Mittelstand & Partner, Microsoft Deutschland GmbH
Christian Nern (38) ist seit Juli 2007 Vertriebsleiter Hosting Mittelstand & Partner der Microsoft Deutschland GmbH. In dieser Position ist er für den Vertrieb und das Marketing von Microsofts Hosting-Lösungen für mittelständische Unternehmen verantwortlich.
Nern ist seit Juni 1998 für Microsoft tätig. Er begann als Regional Produkt Manager Server für Zentral- und Osteuropa, verantwortete im Anschluss als Business Manager die Markteinführung von Windows 2000 und hatte weitere Positionen im Vertrieb inne.
Bereits während seines Betriebswirtschaftsstudiums an der Berufsakademie Heidenheim und an der Universität Augsburg war Nern Geschäftsführer des CNP Systemhauses. Darauf folgte eine Position als Produktmarketing Manager bei Siemens Nixdorf.
Sein Thema:
Neue Wachstumspotentiale für Systemhäuser: Software plus Services von Microsoft
Kurzbeschreibung:
Der IT-Markt für webbasierte Services (SaaS-Lösungen) wird nach aktuellen Studien von IDC in Deutschland in den nächsten drei Jahren um durchschnittlich 32 Prozent wachsen. Mit Software plus Services bündelt Microsoft die traditionellen Stärken von lokal installierten Software-Lösungen wie hohe Individualisierbarkeit mit den Möglichkeiten gehosteter Dienste, etwa deren kostengünstige, flexible Bereitstellung. Der Vortrag erläutert, welche Geschäftschancen hierbei für Partner bestehen. Wie sieht der Zielkundenmarkt aus, welche Herausforderungen gibt es dabei? Kernpunkte werden dabei die verschiedenen Hosting-Möglichkeiten sein: „Partner Hosting“, „Whitelabeling“ und „Microsoft Hosting“. Wie unterscheiden sich diese Modelle und wie können Partner an diesem Wachstumsmarkt teilhaben?
Geschäftsführer Prometheus GmbH
Michael Reiserer ist seit 2001 Geschäftsführer der Prometheus GmbH, einem Dienstleister für Systemhäuser und andere Wiederverkäufer. Mit der Spezialisierung auf die Vermittlung und das Management freiberuflicher Experten sowie die Erbringung von Managed Services für Systemhäuser und Hersteller ist das Unternehmen vom Zwei-Mann Betrieb zu einem veritablen Unternehmen mit 40 Festangestellten, 300 Technikern und 80 Beratern gewachsen. Michael Reiserer gilt als Experte für Großkundenprojekte und zeigt, wie ein mittelständisches Unternehmen sich gerade hier positionieren kann.
Sein Thema:
Die Zukunft des Software-Vertriebs
Wie wird ein Systemhaus in der Zukunft Software verkaufen? Wie muss sich dabei ein Lizenzen-Reseller positionieren? Kann ein mittelständischer VAR mit den großen LARs mithalten? Wie wollen Kunden „Software aus der Steckdose“ nutzen? Welche Rolle spielen dabei die Vertriebspartner der Softwarehersteller?
Feil Rechtsanwälte
Martin Stabno ist seit 2006 in der Rechtsanwaltskanzlei Feil Rechtsanwälte in Hannover beschäftigt, die als Schwerpunkt das Informationstechnologierecht behandelt. Immer wiederkehrende Anwendungsfälle sind das Internetrecht, Wettbewerbsrecht sowie Vertragserstellung für den Softwarevertrieb oder die IT-Dienstleistung.
Sein Thema:
Rechtliche Besonderheiten beim Softwarevertrieb
Kurzbeschreibung:
- Kauf oder Miete von Software?
- Die Unterschiede zwischen beiden Rechtsformen: Vertragsabwicklung, Haftung, Leistungspflichten und Gewährleistung.
- Was passiert im Insolvenzfall?
- Die Rolle des Systemhauses „in der Mitte“
- Wie können Rechtspflichten wie Pflegeleistungen an den Kunden weitergegeben werden?
- Datenschutz und Datensicherheit sowie Betriebs- und Geschäftsgeheimnis
- Die Vertragskündigung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
- Zwei Praxisfälle: Sonderkündigungsrecht bei Unternehmensverkauf und Mangel bei fehlender Programmdokumentation
Andreas Zilch ist als Vorstandsmitglied der Experton Group AG verantwortlich für den Bereich Consulting und Business Value
Andreas Zilch ist Gründer der Business Value Group. Bis Ende 2004 verantwortete er als Managing Director das Beratungsgeschäft der TechConsult GmbH. Davor war Zilch bis Anfang 2002 als Vice President & Country Manager Consulting bei der META Group beschäftigt, wo er unter anderem die Themen Electronic Business, Portale, Knowledge Management, IT-Strategien und -Architekturen, ROI-Projekte sowie Anbieter-Strategien und Verhandlungstaktik abdeckte.
Vor seinem Wechsel zur META Group im Jahr 1996 war Zilch zunächst als Program Manager und später als Research Manager bei IDC Deutschland beschäftigt. Er hat einen Abschluss als Mathematisch-Technischer Assistent und als Wirtschaftsingenieur der Universität Karlsruhe.
Sein Thema:
Trends im Software-Handel: Was wird sich durchsetzen: SaaS, Hosting oder WebApps?
Dr. Varvara Becatorou studierte BWL und Wirtschaftsgeographie und wurde in Wirtschaftsinformatik als Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung promoviert. Sie arbeitete u.a. als Assistentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in Wirtschaftsgeographie und Statistik und spezialisierte sich anhand facettenreicher Projekte auf die Standortforschung für Banken, für den Einzelhandel und für den öffentlichen Sektor.
Dr. Becatorou ist seit Januar 2008 im Marketing der Psylock GmbH tätig.
Ihr Thema:
„Intelligente Authentifizierung –
stark, kostengünstig, überall einsetzbar!“
Sr. Marketing Manager Acrobat, Adobe Systems GmbH
Vortragstitel:
Das Geschäft mit den Dokumenten: Das Potenzial von Adobe Acrobat im Systemhausvertrieb
Rüdiger Herfrid ist seit 2005 Marketing Manager für Adobe Acrobat bei Adobe Systems GmbH und verantwortlich für das Produktmarketing der Software für den effektiven Umgang mit Dokumenten im deutschsprachigen Raum. Nach seinem Maschinenbaustudium an der TU München war Rüdiger Herfrid als Produkt Manager bei Autodesk mehrere Jahre verantwortlich für unterschiedliche Lösungen im CAD-Umfeld.
Sein Thema?
Das Geschäft mit den Dokumenten: Das Potenzial von Adobe Acrobat im Systemhausvertrieb
Adobe Acrobat gehört in den meisten Unternehmen zur Standardsoftware und dient zusammen mit dem kostenlosen Adobe Reader einem einfacheren und schnelleren Umgang mit PDF-Dokumenten. Inzwischen ist Adobe Acrobat in der Version 9 zu einer Lösung herangewachsen, die man mit dem Begriff Betriebssystem für Dokumente gut umschreiben kann. Die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich der Dokumente bieten ein großes Betätigungsfeld für Dienstleister. Insbesondere für Systemhäuser ist Acrobat eine gewinnbringende Plattform mit der sich durch erweiterte Services in Kombination mit dem Lizenzgeschäft neue Geschäftsfelder erschließen lassen. Rüdiger Herfrid von Adobe Systems stellt auf anschauliche Weise die Möglichkeiten und Potenziale von Adobe Acrobat dar. Viele Beispiele liefern Ihnen Ideen und Anregungen, die Sie sofort in eigene neue Serviceleistungen umsetzen können.
Product Specialist
F-Secure
Als Product Specialist bei F-Secure berät Rüdiger Trost Unternehmen bei der Erstellung von umfassenden Sicherheitskonzepten und unterstützt diese bei der Implementierung der F-Lösungen. Trost erarbeitete sich sein fundiertes Wissen über Content Security, Firewalling und Penetration-Testing in verschiedenen technischen Positionen bei namhaften Systemhäusern. Der zertifizierte Trainer für Sicherheitslösungen ist zudem darauf spezialisiert, Administratoren und technische Berater zu schulen sowie Entscheider auf der Managementebene über sicherheitsrelevante Themen zu informieren.
Sein Thema:
F-Secure Protection Service for Business – Mehr Sicherheit, weniger Handbücher
Inhalt in Kürze:
Viren und andere IT-Probleme können hohe Kosten verursachen. Zudem wollen Sie sicher nicht Ihre wertvolle Zeit für Ihre IT-Security verschwenden. Oder möchten Sie Handbücher lesen und Software installieren?
Deshalb haben wir IT-Security für Sie als Service und so einfach wie nur möglich gemacht. Voller Schutz ganz ohne Aufwand und IT-Kennisse.
Geschäftsführer major soft GmbH
Seit 2001 entwickeln Maximilian Kimmel (27) und sein Team die webbasierten Softwarelösungen für kleine und mittlere Unternehmen, die seit 2005 durch die von ihm gegründete major soft GmbH vertrieben werden. Als Sohn einer Unternehmerfamilie ist er von klein auf mit den täglichen Prozessen und Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen vertraut. Während seines BWL-Studiums in Würzburg, begannen Herr Kimmel und sein Team die Entwicklung von GateOnDemand.com - einem der ersten rein webbasierten und als Software-as-a-Service erhältlichen Dokumentenmanagementsysteme weltweit. Im März 2009 wurde das Produkt mit dem INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand in der Kategorie DMS ausgezeichnet. Dabei überzeugt GateOnDemand.com gegenüber vielen etablierten ECM-Lösungen durch seine schlanke Architektur, die ausgezeichnete Passform für den Markt der KMU, den geringen Preis sowie die Implementierung mit wenigen Handgriffen und ohne aufwendiges Consulting.
Vortragsthema:
Lukrative neue Geschäftsfelder für Systemhäuser – schnelles Geld durch den schleichenden Tod des „Fat Client“ im Dokumentenmanagement
Software-as-a-Service ist aufgrund der schnell wachsenden Datenübertragungsraten und der Möglichkeiten, günstig schnelle Internetverbindungen zu erhalten, längst nicht mehr nur für Kundenmanagement oder Warenwirtschaft ein sinnvolles Einsatzgebiet. Auch Anwendungen mit großem Performance-Bedarf sind in den letzten Monaten denkbare Anwendungsgebiete geworden. Dabei werden diverse Kerngebiete der momentanen öffentlichen IT-Diskussionen tangiert: Zentralisierung und Cloud Computing, umweltbewusstes Arbeiten und Green-IT, Datenschutz und IT-Security. Die treibenden Entscheidungspunkte sind für Unternehmen aller Größen Kosteneinsparungen, Effizienzsteigerungen und Verschlankung der Infrastruktur. Gerade im Bereich Dokumentenmanagement ist mit GateOnDemand.com eine Lösung erhältlich, die ohne langwierige Implementierungen oder teures und aufwendiges Consulting auch für kleine Kunden zur Miete verfügbar ist und sich in die vorhandene Infrastruktur von Kunden problemlos einbinden lässt.
Director Channel Sales
Hans-Peter Müller ist seit 2007 Director Channel Sales für Deutschland. In dieser Position verantwortet er den gesamten indirekten Vertriebskanal bei CA. Zuvor war er seit 2003 als Sales Manager Channel verantwortlich für die Betreuung der Vertriebspartner im Distributionsbereich.
Von 2001 an leitete er als Business Development Manager ein Team von lösungsorientierten Strategieberatern für die Region Zentral- und Osteuropa. Seine Aufgabe war es hier, den Bedarf der Kunden in neuen Märkten zu erkennen und die Entwicklung geeigneter Lösungsansätze sinnvoll zu bündeln.
Zuvor hatte Hans-Peter Müller verschiedene Führungspositionen im Technischen Management inne. Er verantwortete die strategische Ausrichtung neuer Geschäftsfelder für das gesamte Anwendungsspektrum der Business Intelligence, des Knowledge Management sowie des Data Warehousing.
Der Informatiker Hans-Peter Müller, geboren 1957, gehört bereits seit 1991 zur Führungsmannschaft von CA.
Sein Thema:
SaaS – was lässt sich - on demand - anbieten?
Cloud Computing, Infrastructure as a Service, Software as a Service, IT aus der Steckdose – viele Schlagworte, die teilweise schon eine ganze Weile kontrovers diskutiert werden.
In den momentan widrigen wirtschaftlichen Zeiten gewinnen diese Ansätze aber an Bedeutung. On-the-Cloud-Services oder Software as a Service bieten viele Vorteile wie geringen Anschaffungs- oder Initialisierungskosten, hohe Flexibilität, weniger Komplexität, bessere Auslastung der bestehenden Infrastruktur und weniger Kapitalbindung. Wo liegt der Vorteil für den Reseller?
Der Vortrag diskutiert die vorhandenen Lösungsansätze im Markt.
Director of Channel Readiness & Development, Avaya
Frank Winheller ist Director of Channel Readiness & Development bei der Avaya GmbH & Co. KG. Er ist verantwortlich für den Aufbau und Entwicklung des indirekten Vertriebskanals bei Avaya Deutschland. Sein Team unterstützt neue und bestehende Partner mit technologischer und produktorientierter Beratung sowie unterstützt die Partner bei Qualifizierungen und Zertifizierungen.
Frank Winheller studierte Nachrichtentechnik an der FH Köln mit Schwerpunkt Kommunikationstechnik und Informationstechnik. Seine Diplomarbeit befasste sich mit der ATM-Technologie (Asynchronous Transfer Mode).
Seine berufliche Laufbahn begann 1994 als Produkt Manager bei Bosch Telecom und verlief über die Stationen Vertriebsleiter Support (Tenovis), Knowledge Manager (Tenovis), Leiter Business Consulting (Avaya) zum Director of Channel Readiness & Development.
Ehrenamtlich ist er seit 2007 der erste Vorsitzende des VDE Bezirksvereins Köln e.V. (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.).
Vortragsthema:
Avaya Aura: Offene Architektur, für innovative, kostengünstige Unified Communications Solutions.
Kurzbeschreibung:
Dr. Knut Löschke
Christian Nern
Michael C. Reiserer
Martin Stabno, Rechtsanwalt
Andreas Zilch
Dr. Varvara Becatorou
Rüdiger Herfrid
Rüdiger Trost
Maximilian Kimmel
Hans-Peter Müller
Frank Winheller
CEO, PC-Ware AG
Knut Löschke ist Gründer, Vorstandsvorsitzender und einer der Hauptaktionäre der PC-Ware AG. Er ist 59 Jahre alt, verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter und lebt in Leipzig.
Nach dem Abitur, das er in einer Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Spezialklasse in Grimma ablegte, gehörten Physik, Chemie, Mathematik, Materialwissenschaften und Informatik zu seinen Studienfächern. Nach dem Abschluss als Diplom-Kristallograph arbeitete Knut Löschke als Forschungsstudent und als Assistent an der Universität Leipzig auf verschiedenen Gebieten der Halbleiteroberflächenphysik, der Festkörperoptik, der Medizin und der Informatik. Er promovierte zum Dr. rer. nat und zum Dr. sc. nat. mit Forschungsergebnissen in der Halbleiter-Oberflächenanalytik, der Realstrukturanalyse von Kristallen sowie der Festkörper-Oberflächenoptik und gilt als der „Vater der lichtoptischen Ellipsometrie“ in Leipzig.
Dr. Löschke hat über 30 wissenschaftliche Publikationen auf den Gebieten der Physik, Optik, Medizin und Informatik in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht.
Seit 1986 ist Dr. Löschke in der IT-Branche direkt tätig. Zunächst beim Aufbau der PC- und CAD-Technik und in der Programmierung von CAD-Datenbanklösungen und Expertensystemen im Kombinat Wälzlager und Normteile der DDR.
Am 1. März 1990 gründete er das Unternehmen PC-Ware in Leipzig, für dessen Aufbau er seit 1987 eintrat und das am 1. Juli 1990 mit zwei weiteren privaten Gesellschaftern zur PC-Ware GmbH und schließlich am 1. November.1998 zur PC-Ware AG wurde.
Seitdem ist Dr. Löschke als Vorsitzender des Vorstandes der seit Mai 2000 börsennotierten PC-Ware AG für die gesamte Strategie und Planung sowie für Vertrieb, Marketing und Kommunikation verantwortlich.
In seiner Freizeit beschäftigt sich Dr. Löschke mit naturwissenschaftlichen, geschichts- und wirtschaftswissenschaftlichen Problemen. Als mentalen und körperlichen Ausgleich beschäftigt sich Knut Löschke mit klassischer Musik, Blues, Malerei und betreibt Reitsport.
Vertriebsleiter Hosting Mittelstand & Partner, Microsoft Deutschland GmbH
Christian Nern (38) ist seit Juli 2007 Vertriebsleiter Hosting Mittelstand & Partner der Microsoft Deutschland GmbH. In dieser Position ist er für den Vertrieb und das Marketing von Microsofts Hosting-Lösungen für mittelständische Unternehmen verantwortlich.
Nern ist seit Juni 1998 für Microsoft tätig. Er begann als Regional Produkt Manager Server für Zentral- und Osteuropa, verantwortete im Anschluss als Business Manager die Markteinführung von Windows 2000 und hatte weitere Positionen im Vertrieb inne.
Bereits während seines Betriebswirtschaftsstudiums an der Berufsakademie Heidenheim und an der Universität Augsburg war Nern Geschäftsführer des CNP Systemhauses. Darauf folgte eine Position als Produktmarketing Manager bei Siemens Nixdorf.
Sein Thema:
Neue Wachstumspotentiale für Systemhäuser: Software plus Services von Microsoft
Kurzbeschreibung:
Der IT-Markt für webbasierte Services (SaaS-Lösungen) wird nach aktuellen Studien von IDC in Deutschland in den nächsten drei Jahren um durchschnittlich 32 Prozent wachsen. Mit Software plus Services bündelt Microsoft die traditionellen Stärken von lokal installierten Software-Lösungen wie hohe Individualisierbarkeit mit den Möglichkeiten gehosteter Dienste, etwa deren kostengünstige, flexible Bereitstellung. Der Vortrag erläutert, welche Geschäftschancen hierbei für Partner bestehen. Wie sieht der Zielkundenmarkt aus, welche Herausforderungen gibt es dabei? Kernpunkte werden dabei die verschiedenen Hosting-Möglichkeiten sein: „Partner Hosting“, „Whitelabeling“ und „Microsoft Hosting“. Wie unterscheiden sich diese Modelle und wie können Partner an diesem Wachstumsmarkt teilhaben?
Geschäftsführer Prometheus GmbH
Michael Reiserer ist seit 2001 Geschäftsführer der Prometheus GmbH, einem Dienstleister für Systemhäuser und andere Wiederverkäufer. Mit der Spezialisierung auf die Vermittlung und das Management freiberuflicher Experten sowie die Erbringung von Managed Services für Systemhäuser und Hersteller ist das Unternehmen vom Zwei-Mann Betrieb zu einem veritablen Unternehmen mit 40 Festangestellten, 300 Technikern und 80 Beratern gewachsen. Michael Reiserer gilt als Experte für Großkundenprojekte und zeigt, wie ein mittelständisches Unternehmen sich gerade hier positionieren kann.
Sein Thema:
Die Zukunft des Software-Vertriebs
Wie wird ein Systemhaus in der Zukunft Software verkaufen? Wie muss sich dabei ein Lizenzen-Reseller positionieren? Kann ein mittelständischer VAR mit den großen LARs mithalten? Wie wollen Kunden „Software aus der Steckdose“ nutzen? Welche Rolle spielen dabei die Vertriebspartner der Softwarehersteller?
Feil Rechtsanwälte
Martin Stabno ist seit 2006 in der Rechtsanwaltskanzlei Feil Rechtsanwälte in Hannover beschäftigt, die als Schwerpunkt das Informationstechnologierecht behandelt. Immer wiederkehrende Anwendungsfälle sind das Internetrecht, Wettbewerbsrecht sowie Vertragserstellung für den Softwarevertrieb oder die IT-Dienstleistung.
Sein Thema:
Rechtliche Besonderheiten beim Softwarevertrieb
Kurzbeschreibung:
- Kauf oder Miete von Software?
- Die Unterschiede zwischen beiden Rechtsformen: Vertragsabwicklung, Haftung, Leistungspflichten und Gewährleistung.
- Was passiert im Insolvenzfall?
- Die Rolle des Systemhauses „in der Mitte“
- Wie können Rechtspflichten wie Pflegeleistungen an den Kunden weitergegeben werden?
- Datenschutz und Datensicherheit sowie Betriebs- und Geschäftsgeheimnis
- Die Vertragskündigung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
- Zwei Praxisfälle: Sonderkündigungsrecht bei Unternehmensverkauf und Mangel bei fehlender Programmdokumentation
Andreas Zilch ist als Vorstandsmitglied der Experton Group AG verantwortlich für den Bereich Consulting und Business Value
Andreas Zilch ist Gründer der Business Value Group. Bis Ende 2004 verantwortete er als Managing Director das Beratungsgeschäft der TechConsult GmbH. Davor war Zilch bis Anfang 2002 als Vice President & Country Manager Consulting bei der META Group beschäftigt, wo er unter anderem die Themen Electronic Business, Portale, Knowledge Management, IT-Strategien und -Architekturen, ROI-Projekte sowie Anbieter-Strategien und Verhandlungstaktik abdeckte.
Vor seinem Wechsel zur META Group im Jahr 1996 war Zilch zunächst als Program Manager und später als Research Manager bei IDC Deutschland beschäftigt. Er hat einen Abschluss als Mathematisch-Technischer Assistent und als Wirtschaftsingenieur der Universität Karlsruhe.
Sein Thema:
Trends im Software-Handel: Was wird sich durchsetzen: SaaS, Hosting oder WebApps?
Dr. Varvara Becatorou studierte BWL und Wirtschaftsgeographie und wurde in Wirtschaftsinformatik als Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung promoviert. Sie arbeitete u.a. als Assistentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in Wirtschaftsgeographie und Statistik und spezialisierte sich anhand facettenreicher Projekte auf die Standortforschung für Banken, für den Einzelhandel und für den öffentlichen Sektor.
Dr. Becatorou ist seit Januar 2008 im Marketing der Psylock GmbH tätig.
Ihr Thema:
„Intelligente Authentifizierung –
stark, kostengünstig, überall einsetzbar!“
Sr. Marketing Manager Acrobat, Adobe Systems GmbH
Vortragstitel:
Das Geschäft mit den Dokumenten: Das Potenzial von Adobe Acrobat im Systemhausvertrieb
Rüdiger Herfrid ist seit 2005 Marketing Manager für Adobe Acrobat bei Adobe Systems GmbH und verantwortlich für das Produktmarketing der Software für den effektiven Umgang mit Dokumenten im deutschsprachigen Raum. Nach seinem Maschinenbaustudium an der TU München war Rüdiger Herfrid als Produkt Manager bei Autodesk mehrere Jahre verantwortlich für unterschiedliche Lösungen im CAD-Umfeld.
Sein Thema?
Das Geschäft mit den Dokumenten: Das Potenzial von Adobe Acrobat im Systemhausvertrieb
Adobe Acrobat gehört in den meisten Unternehmen zur Standardsoftware und dient zusammen mit dem kostenlosen Adobe Reader einem einfacheren und schnelleren Umgang mit PDF-Dokumenten. Inzwischen ist Adobe Acrobat in der Version 9 zu einer Lösung herangewachsen, die man mit dem Begriff Betriebssystem für Dokumente gut umschreiben kann. Die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich der Dokumente bieten ein großes Betätigungsfeld für Dienstleister. Insbesondere für Systemhäuser ist Acrobat eine gewinnbringende Plattform mit der sich durch erweiterte Services in Kombination mit dem Lizenzgeschäft neue Geschäftsfelder erschließen lassen. Rüdiger Herfrid von Adobe Systems stellt auf anschauliche Weise die Möglichkeiten und Potenziale von Adobe Acrobat dar. Viele Beispiele liefern Ihnen Ideen und Anregungen, die Sie sofort in eigene neue Serviceleistungen umsetzen können.
Product Specialist
F-Secure
Als Product Specialist bei F-Secure berät Rüdiger Trost Unternehmen bei der Erstellung von umfassenden Sicherheitskonzepten und unterstützt diese bei der Implementierung der F-Lösungen. Trost erarbeitete sich sein fundiertes Wissen über Content Security, Firewalling und Penetration-Testing in verschiedenen technischen Positionen bei namhaften Systemhäusern. Der zertifizierte Trainer für Sicherheitslösungen ist zudem darauf spezialisiert, Administratoren und technische Berater zu schulen sowie Entscheider auf der Managementebene über sicherheitsrelevante Themen zu informieren.
Sein Thema:
F-Secure Protection Service for Business – Mehr Sicherheit, weniger Handbücher
Inhalt in Kürze:
Viren und andere IT-Probleme können hohe Kosten verursachen. Zudem wollen Sie sicher nicht Ihre wertvolle Zeit für Ihre IT-Security verschwenden. Oder möchten Sie Handbücher lesen und Software installieren?
Deshalb haben wir IT-Security für Sie als Service und so einfach wie nur möglich gemacht. Voller Schutz ganz ohne Aufwand und IT-Kennisse.
Geschäftsführer major soft GmbH
Seit 2001 entwickeln Maximilian Kimmel (27) und sein Team die webbasierten Softwarelösungen für kleine und mittlere Unternehmen, die seit 2005 durch die von ihm gegründete major soft GmbH vertrieben werden. Als Sohn einer Unternehmerfamilie ist er von klein auf mit den täglichen Prozessen und Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen vertraut. Während seines BWL-Studiums in Würzburg, begannen Herr Kimmel und sein Team die Entwicklung von GateOnDemand.com - einem der ersten rein webbasierten und als Software-as-a-Service erhältlichen Dokumentenmanagementsysteme weltweit. Im März 2009 wurde das Produkt mit dem INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand in der Kategorie DMS ausgezeichnet. Dabei überzeugt GateOnDemand.com gegenüber vielen etablierten ECM-Lösungen durch seine schlanke Architektur, die ausgezeichnete Passform für den Markt der KMU, den geringen Preis sowie die Implementierung mit wenigen Handgriffen und ohne aufwendiges Consulting.
Vortragsthema:
Lukrative neue Geschäftsfelder für Systemhäuser – schnelles Geld durch den schleichenden Tod des „Fat Client“ im Dokumentenmanagement
Software-as-a-Service ist aufgrund der schnell wachsenden Datenübertragungsraten und der Möglichkeiten, günstig schnelle Internetverbindungen zu erhalten, längst nicht mehr nur für Kundenmanagement oder Warenwirtschaft ein sinnvolles Einsatzgebiet. Auch Anwendungen mit großem Performance-Bedarf sind in den letzten Monaten denkbare Anwendungsgebiete geworden. Dabei werden diverse Kerngebiete der momentanen öffentlichen IT-Diskussionen tangiert: Zentralisierung und Cloud Computing, umweltbewusstes Arbeiten und Green-IT, Datenschutz und IT-Security. Die treibenden Entscheidungspunkte sind für Unternehmen aller Größen Kosteneinsparungen, Effizienzsteigerungen und Verschlankung der Infrastruktur. Gerade im Bereich Dokumentenmanagement ist mit GateOnDemand.com eine Lösung erhältlich, die ohne langwierige Implementierungen oder teures und aufwendiges Consulting auch für kleine Kunden zur Miete verfügbar ist und sich in die vorhandene Infrastruktur von Kunden problemlos einbinden lässt.
Director Channel Sales
Hans-Peter Müller ist seit 2007 Director Channel Sales für Deutschland. In dieser Position verantwortet er den gesamten indirekten Vertriebskanal bei CA. Zuvor war er seit 2003 als Sales Manager Channel verantwortlich für die Betreuung der Vertriebspartner im Distributionsbereich.
Von 2001 an leitete er als Business Development Manager ein Team von lösungsorientierten Strategieberatern für die Region Zentral- und Osteuropa. Seine Aufgabe war es hier, den Bedarf der Kunden in neuen Märkten zu erkennen und die Entwicklung geeigneter Lösungsansätze sinnvoll zu bündeln.
Zuvor hatte Hans-Peter Müller verschiedene Führungspositionen im Technischen Management inne. Er verantwortete die strategische Ausrichtung neuer Geschäftsfelder für das gesamte Anwendungsspektrum der Business Intelligence, des Knowledge Management sowie des Data Warehousing.
Der Informatiker Hans-Peter Müller, geboren 1957, gehört bereits seit 1991 zur Führungsmannschaft von CA.
Sein Thema:
SaaS – was lässt sich - on demand - anbieten?
Cloud Computing, Infrastructure as a Service, Software as a Service, IT aus der Steckdose – viele Schlagworte, die teilweise schon eine ganze Weile kontrovers diskutiert werden.
In den momentan widrigen wirtschaftlichen Zeiten gewinnen diese Ansätze aber an Bedeutung. On-the-Cloud-Services oder Software as a Service bieten viele Vorteile wie geringen Anschaffungs- oder Initialisierungskosten, hohe Flexibilität, weniger Komplexität, bessere Auslastung der bestehenden Infrastruktur und weniger Kapitalbindung. Wo liegt der Vorteil für den Reseller?
Der Vortrag diskutiert die vorhandenen Lösungsansätze im Markt.
Director of Channel Readiness & Development, Avaya
Frank Winheller ist Director of Channel Readiness & Development bei der Avaya GmbH & Co. KG. Er ist verantwortlich für den Aufbau und Entwicklung des indirekten Vertriebskanals bei Avaya Deutschland. Sein Team unterstützt neue und bestehende Partner mit technologischer und produktorientierter Beratung sowie unterstützt die Partner bei Qualifizierungen und Zertifizierungen.
Frank Winheller studierte Nachrichtentechnik an der FH Köln mit Schwerpunkt Kommunikationstechnik und Informationstechnik. Seine Diplomarbeit befasste sich mit der ATM-Technologie (Asynchronous Transfer Mode).
Seine berufliche Laufbahn begann 1994 als Produkt Manager bei Bosch Telecom und verlief über die Stationen Vertriebsleiter Support (Tenovis), Knowledge Manager (Tenovis), Leiter Business Consulting (Avaya) zum Director of Channel Readiness & Development.
Ehrenamtlich ist er seit 2007 der erste Vorsitzende des VDE Bezirksvereins Köln e.V. (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.).
Vortragsthema:
Avaya Aura: Offene Architektur, für innovative, kostengünstige Unified Communications Solutions.
Kurzbeschreibung:
- Konsolidierung bestehender Netze durch neue SIP-basierte Kommunikationsplattform
- Zentrale Bereitstellung, Steuerung und Zuweisung von Kommunikationsdiensten
- Unified Communications-Anwendungen nutzbar unabhängig von Netzwerk, Anbieter und Endgeräten
Ansprechpartner ChannelPartner
Weitere Informationen zu den Sponsorenpaketen:
Thomas Jank
Sales Director ChannelPartner
Tel.: 089 36086-729
E-Mail: tjank@channelpartner.de
Bianca Kasper
Organisation IDG Events
Tel.: 0176 10407612
E-Mail: bkasper_cons@idgmagazine.de






